Risiken und Gefahren bei der Zahnaufhellung

Eine Zahnaufhellung sorgt nicht nur für ein strahlendes Weiß Ihrer Zähne, sondern ist auch mit einigen Risiken und Gefahren verbunden. Bevor Sie sich für einen solchen Schritt entscheiden, sollten Sie diese Risiken und Gefahren sorgfältig abwägen.

Zu den typischen Nebenwirkungen von Zahnbleichmitteln, die Wasserstoffperoxid enthalten, gehört eine Überempfindlichkeit auf Temperaturwechsel sowie Reizungen des Mundraumes. Allerdings treten diese Nebenwirkungen nur temporär auf und werden deshalb von Experten als ungefährlich eingestuft. Studien über die Langzeitwirkung solcher Produkte gibt es bisher aber nicht. Lassen Sie Zahnaufhellungen nur von Experten durchführen. Denn Peroxid dringt schnell in den Zahnschmelz ein. Bei einer professionellen Anwendung wird dieser nicht geschädigt. Sollte aber ein zu hoch konzentriertes Bleichgel verwendet oder diese Prozedur zu oft durchgeführt werden, kann die Zahnoberfläche dauerhaft geschädigt werden. Der Mineralverlust der Zahnsubstanz kann für Kratzer und Kerben im Zahnschmelz sorgen.

Vor dem Bleaching betreibt ein professioneller Zahnarzt zunächst Ursachenforschung und versucht, die Ursache für Zahnverfärbungen herauszufinden. So können gesundheitliche Probleme im Mund, zu denen in etwa Karies gehören, ausgemacht und beseitigt werden. Je nachdem, was die Ursache für verfärbte Zähne ist, kommen unterschiedliche Vorgehensweisen infrage. Eine vorherige Untersuchung ist auch wichtig, denn nur gesunde Zähne dürfen aufgehellt werden. Ebenso wichtig ist, dass das Zahnfleisch nicht beschädigt ist. Ansonsten kann das Bleichpräparat bis an die Wurzel bringen und dort für schwere Schäden sorgen.

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