Veneers sorgen für schöne Zähne

Ein strahlend weißes Lächeln – wer wünscht sich das nicht? Doch selbst die beste Zahnpflege hilft nichts, wenn die genetischen Voraussetzungen nicht entsprechend sind. Kaffee, Tee und Nikotin tun ihr Übriges, indem sie den Zahnschmelz dauerhaft bräunlich verfärben. Und auch altersbedingte Abnutzungen lassen ein schönes Lächeln ersterben.

Veneers fallen kaum auf

Um seine Zähne dauerhaft wieder zu verschönern, sind hauchdünne Keramikschalen, so genannte Veneers, ideal. Zahnärzte vergleichen sie mit Kontaktlinsen, denn da sie nur 0,5 bis 0,7 Millimeter dünn sind und Farbe sowie Form nach individuellen Wünschen des Patienten angefertigt werden, fallen sie nicht auf. Veneers werden dauerhaft mit den Zähnen verklebt und damit ein Teil des natürlichen Zahnes.

Veneers können sowohl Farben als auch Fehlstellungen ausgleichen. Das Schließen großer Lücken zwischen den Schneidezähnen ist ohne Probleme möglich. Die Zähne müssen dann kaum geschliffen werden. Anders sieht es bei sehr dunklen oder fleckigen Zähnen aus. Dann braucht das Veneer mehr Dicke. Dafür muss der Zahnschmelz leicht angeschliffen werden.

Vorherige Simulation dank neuester Technologie

Der Patient kann bereits vorher einen Blick darauf werfen, wie seine Zähne mit Veneers später aussehen werden. Dafür sorgen spezielle Computerprogramme, die sowohl Form als auch Farbe simulieren. So bekommt der Patient wirklich die Veneers, die ihm gefallen. Erst dann, wenn er mit diesen in der Simulation zufrieden ist, werden sie mit dem Zahnschmelz verklebt.

Einmal befestigt, halten die Keramikschalen ca. 15 Jahre. Wichtig sind eine gute Pflege, regelmäßige Nachkontrollen und zahnärztliche Vorsorgemaßnahmen. Die Kosten für die Zahn-Verschönerung müssen übrigens selbst getragen werden und liegen zwischen 1.200 und 1.500 Euro.

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